Pfefferkorn-Sauce Steak – allein der Name weckt bei vielen von uns sofort eine Vorstellung von Genuss und kulinarischer Raffinesse. Ich persönlich finde, es gibt kaum eine Kombination, die so perfekt harmoniert und ein Gefühl von Restaurantqualität direkt auf den heimischen Esstisch zaubert. Es ist dieses Gericht, das oft als das Highlight eines besonderen Abends gilt, eine wahre Ode an gutes Fleisch und eine meisterhafte Sauce, die den Gaumen auf unvergleichliche Weise verwöhnt.
Die Geschichte der Pfefferkorn-Sauce ist eng mit der klassischen französischen Küche verbunden, wo sie unter dem Namen “Steak au Poivre” weltweit Berühmtheit erlangte. Ursprünglich vielleicht eine einfache, aber geniale Idee, um dem Fleisch einen kräftigen Geschmack zu verleihen, hat sich diese Sauce zu einem zeitlosen Klassiker entwickelt. Das Schöne an dieser Sauce ist ihre Vielseitigkeit, doch am besten entfaltet sie ihr volles Aroma in Begleitung eines perfekt gebratenen Steaks.
Was macht das Pfefferkorn-Sauce Steak so unwiderstehlich?
Es ist die exquisite Balance: die scharfe, aromatische Würze frisch zerstoßener Pfefferkörner, die auf die cremige, oft mit Brandy oder Cognac verfeinerte Basis trifft. Diese Symbiose aus Schärfe, Cremigkeit und einem Hauch von Süße oder Herbheit macht jede Gabel zu einem Erlebnis. Man liebt es für seinen intensiven Geschmack, die luxuriöse Textur der Sauce und die Art und Weise, wie es ein einfaches Stück Fleisch in ein Festmahl verwandelt. Das Pfefferkorn-Sauce Steak ist nicht nur ein Gericht; es ist ein Statement, das beweist, dass man auch zu Hause Gourmetküche zaubern kann. Zudem ist es überraschend einfach zuzubereiten, was es zu einer beliebten Wahl für Hobbyköche macht, die Eindruck schinden möchten, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Ich freue mich darauf, Ihnen zu zeigen, wie Sie dieses Meisterwerk selbst zubereiten können.
Zutaten:
Liebe Kochfreunde, bevor wir uns in das wunderbare Abenteuer stürzen, ein saftiges Steak mit einer unwiderstehlichen Pfeffersoße zuzubereiten, lasst uns sicherstellen, dass wir alle benötigten Schätze beisammenhaben. Eine gute Vorbereitung ist bekanntlich die halbe Miete und der Schlüssel zu einem stressfreien Kocherlebnis. Ich habe die Zutaten für euch aufgeteilt, damit ihr nichts vergesst.
Für das Steak:
- 2 Steaks eurer Wahl: Ich empfehle euch Rinderfilet, Rib-Eye oder Entrecôte, ca. 2-3 cm dick (ca. 200-250 g pro Steak). Die Qualität des Fleisches macht hier wirklich den Unterschied, also gönnt euch etwas Gutes!
- 1-2 EL Rapsöl oder Butterschmalz: Für das scharfe Anbraten, das Öl sollte hocherhitzbar sein.
- 2 EL Butter: Ich verwende gerne ungesalzene Butter zum Aromatisieren und Braten gegen Ende des Garvorgangs. Sie verleiht dem Steak eine wunderbare nussige Note.
- 2-3 Zweige frischer Rosmarin: Sein harziger Duft harmoniert hervorragend mit Rindfleisch.
- 2-3 Zehen Knoblauch: Leicht angedrückt, damit sie ihr Aroma besser freigeben.
- Grobes Meersalz: Ich nehme am liebsten Fleur de Sel oder Maldon Salz zum Würzen kurz vor dem Servieren.
- Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Eine gute Prise für den letzten Schliff.
Für die cremige Pfeffersoße:
- 1 EL Butter: Auch hier bevorzuge ich ungesalzene Butter als Basis für die Soße.
- 1 kleine Schalotte: Fein gewürfelt. Ihre Süße ist subtiler als die einer normalen Zwiebel und passt perfekt zur Soße.
- 2 EL eingelegter grüner Pfeffer: Leicht angedrückt, um das volle Aroma freizusetzen. Dieser ist das Herzstück unserer Pfeffersoße und gibt ihr den charakteristischen Geschmack.
- 1 TL schwarze Pfefferkörner: Frisch im Mörser grob zerstoßen. Für zusätzliche Schärfe und Textur.
- 50 ml Cognac oder Brandy: Zum Ablöschen. Er gibt der Soße eine unglaubliche Tiefe und ein komplexes Aroma. Wer keinen Alkohol verwenden möchte, kann dies auch weglassen oder durch eine kleine Menge Rinderbrühe ersetzen, aber der Geschmack wird etwas anders sein.
- 150 ml Rinderfond: Ein guter Fond ist entscheidend für den Geschmack der Soße. Ich greife hier gerne zu einem hochwertigen Glasfond oder selbstgemachtem Fond.
- 200 ml Sahne: Schlagsahne mit mindestens 30% Fettanteil. Sie sorgt für die Cremigkeit und bindet die Aromen wunderbar.
- 1 TL Dijon-Senf: Er rundet den Geschmack ab und verleiht der Soße eine leichte Würze.
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Zum Abschmecken der Soße.
Für die Beilagen (optional, aber sehr empfohlen):
- 500 g kleine Kartoffeln: Neue Kartoffeln oder Drillinge eignen sich hervorragend.
- 1 EL Olivenöl: Zum Braten der Kartoffeln.
- Frische Petersilie: Gehackt, zum Bestreuen der Kartoffeln.
- 200 g grüne Bohnen: Frisch oder tiefgekühlt.
- 1 Knoblauchzehe: Fein gehackt, für die Bohnen.
- 1 EL Butter: Zum Schwenken der Bohnen.
- Salz und Pfeffer: Zum Würzen der Beilagen.
Nachdem wir nun alle Zutaten parat haben, können wir uns dem Vergnügen widmen, diese in ein köstliches Gericht zu verwandeln. Ich verspreche euch, es wird sich lohnen!
Vorbereitung: Die Pfeffersoße als Herzstück
Die Pfeffersoße ist für mich nicht nur eine Begleitung, sondern ein integraler Bestandteil dieses Gerichts. Sie muss sorgfältig zubereitet werden, um ihr volles Aroma entfalten zu können. Ich fange gerne mit der Soße an, da sie etwas Zeit braucht und ich sie dann beiseitestellen kann, während ich mich dem Steak widme. So ist alles gleichzeitig fertig und warm, wenn es auf den Tisch kommt.
- Schalotten andünsten: In einem kleinen Topf oder einer Sauteuse lasse ich die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Sobald sie leicht schäumt, gebe ich die fein gewürfelte Schalotte hinzu. Ich dünste sie vorsichtig an, bis sie glasig ist und wunderbar duftet, aber auf keinen Fall braun wird. Das dauert meistens 2-3 Minuten.
- Pfeffer hinzufügen: Nun kommen die leicht angedrückten grünen Pfefferkörner und die frisch zerstoßenen schwarzen Pfefferkörner hinzu. Ich lasse sie kurz mitdünsten – vielleicht eine Minute lang. Dabei entfalten sie ein intensives Aroma, das sich schon jetzt vielversprechend in meiner Küche ausbreitet. Achtet darauf, dass die Pfefferkörner nicht anbrennen, da sie sonst bitter werden könnten.
- Mit Cognac ablöschen: Dies ist ein kritischer Schritt, der viel Geschmack bringt. Ich nehme den Topf kurz von der Herdplatte und gieße den Cognac hinzu. Dann stelle ich ihn wieder auf den Herd und lasse den Cognac kurz aufkochen. Dabei verdampft der Alkohol, und die wunderbaren Aromen des Cognacs bleiben in der Soße erhalten. Vorsicht: Es kann eine kleine Stichflamme entstehen! Wer sich unsicher ist, kann den Cognac auch einfach nur aufkochen lassen, ohne ihn anzuzünden. Lasst den Cognac für etwa 1-2 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit um etwa die Hälfte reduziert ist. Dies konzentriert den Geschmack enorm.
- Rinderfond und Sahne hinzufügen: Jetzt gieße ich den Rinderfond und die Sahne in den Topf. Ich rühre alles gut um und bringe die Soße zum Köcheln.
- Reduzieren und eindicken: Ich lasse die Soße nun bei mittlerer Hitze sanft köcheln. Es ist wichtig, sie dabei regelmäßig umzurühren, damit nichts am Boden ansetzt. Die Soße soll langsam eindicken und ihre Konsistenz cremig werden. Das kann gut und gerne 10-15 Minuten dauern. Geduld ist hier eine Tugend, denn je länger sie reduziert, desto intensiver wird ihr Geschmack. Ich achte darauf, dass sie nicht zu dick wird, da sie beim Abkühlen noch etwas nachdickt.
- Abschmecken: Wenn die Soße die gewünschte Konsistenz erreicht hat, nehme ich sie vom Herd. Ich rühre den Dijon-Senf unter. Er gibt der Soße eine feine Säure und rundet das Aroma perfekt ab. Dann schmecke ich die Soße mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Manchmal gebe ich auch noch einen kleinen Schuss Cognac oder einen weiteren Hauch Senf hinzu, je nach meinem Gefühl. Die Soße sollte kräftig schmecken und eine angenehme Schärfe vom Pfeffer haben.
- Warmhalten: Ich stelle die fertige Pfeffersoße beiseite, halte sie aber bei sehr niedriger Hitze warm, damit sie später direkt über das frisch gebratene Steak gegeben werden kann. Gelegentliches Umrühren verhindert die Bildung einer Haut.
Das perfekte Steak braten: Eine Kunst für sich
Ein perfekt gebratenes Steak ist für mich der Inbegriff von Genuss. Es erfordert ein wenig Übung und Aufmerksamkeit, aber mit meinen Tipps gelingt euch das bestimmt. Das A und O ist die richtige Hitze und das Timing.
- Steaks vorbereiten: Ich nehme die Steaks mindestens 30-60 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank, damit sie Raumtemperatur annehmen können. Das ist super wichtig, denn so garen sie gleichmäßiger. Dann tupfe ich sie mit Küchenpapier gründlich trocken. Eine feuchte Oberfläche würde das Anbraten erschweren und das Steak würde eher kochen als braten. Ich würze die Steaks großzügig mit grobem Meersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer von allen Seiten.
- Pfanne erhitzen: Ich erhitze eine schwere Pfanne (am besten eine Gusseisenpfanne, da sie die Hitze gut speichert) bei sehr hoher Hitze, bis sie raucht. Das ist das Zeichen, dass sie heiß genug ist. Erst dann gebe ich das Rapsöl oder Butterschmalz hinein und warte, bis es ebenfalls zu rauchen beginnt.
- Steaks anbraten: Nun lege ich die Steaks vorsichtig in die extrem heiße Pfanne. Hört ihr das Zischen? Das ist genau richtig! Ich brate die Steaks für etwa 2-3 Minuten pro Seite scharf an, bis sie eine schöne, tiefbraune Kruste entwickelt haben. Die genaue Bratzeit hängt von der Dicke des Steaks und eurem gewünschten Gargrad ab. Für medium-rare peile ich in der Regel 2,5 Minuten pro Seite an.
- Aromatisieren und Butterbraten (Basting): Nach dem ersten scharfen Anbraten reduziere ich die Hitze auf mittlere Stufe. Ich gebe die Butter, die angedrückten Knoblauchzehen und die Rosmarinzweige in die Pfanne. Sobald die Butter geschmolzen ist und schäumt, neige ich die Pfanne leicht und schöpfe die aromatisierte Butter immer wieder über die Steaks. Dieses “Basting” dauert etwa 2-4 Minuten, je nachdem, wie gar ihr euer Steak mögt. Es verleiht dem Fleisch einen unglaublichen Geschmack und eine schöne Farbe. Ich wende die Steaks dabei noch ein- oder zweimal, damit sie von allen Seiten gleichmäßig mit Butter benetzt werden.
- Gargrad prüfen: Wenn ihr euch unsicher seid, könnt ihr den Gargrad mit einem Fleischthermometer überprüfen. Für medium-rare ist eine Kerntemperatur von 54-57°C ideal, für medium 57-60°C. Wer kein Thermometer hat, kann auch den Drucktest machen, aber das erfordert etwas Übung.
- Steaks ruhen lassen: Das ist ein absolut entscheidender Schritt, den ich niemals auslasse! Ich nehme die Steaks aus der Pfanne und lege sie auf ein Schneidebrett oder einen Teller. Dann decke ich sie locker mit Alufolie ab. Die Steaks müssen mindestens 5-10 Minuten ruhen. Während dieser Zeit verteilen sich die Fleischsäfte, die sich durch die Hitze im Zentrum gesammelt haben, wieder gleichmäßig im gesamten Fleisch. Das Ergebnis ist ein unglaublich saftiges und zartes Steak. Würde man es sofort anschneiden, würden alle Säfte herauslaufen und das Steak wäre trocken.
Beilagen zubereiten (optional, aber empfohlen)
Während die Steaks ruhen und die Soße warmgehalten wird, bereite ich gerne die Beilagen zu. Sie ergänzen das Gericht perfekt und machen es zu einer vollwertigen Mahlzeit. Ich habe mich für einfache Bratkartoffeln und grüne Bohnen entschieden, da sie schnell zubereitet sind und gut zum Steak passen.
- Kartoffeln vorbereiten und braten: Ich wasche die Kartoffeln gründlich und schneide sie je nach Größe in Hälften oder Viertel. In einer separaten Pfanne erhitze ich das Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze. Ich gebe die Kartoffeln hinzu und brate sie unter gelegentlichem Wenden, bis sie außen knusprig und innen gar sind. Das dauert etwa 15-20 Minuten. Gegen Ende der Bratzeit würze ich sie mit Salz und Pfeffer und streue die gehackte Petersilie darüber.
- Grüne Bohnen zubereiten: Ich koche die grünen Bohnen in leicht gesalzenem Wasser für etwa 5-7 Minuten, bis sie bissfest sind. Dann gieße ich sie ab und schrecke sie kurz mit kaltem Wasser ab, um ihre leuchtend grüne Farbe zu erhalten. In einer kleinen Pfanne schmelze ich die Butter, gebe den gehackten Knoblauch hinzu und lasse ihn kurz duften. Dann schwenke ich die abgetropften Bohnen darin, würze sie mit Salz und Pfeffer und serviere sie sofort.
Anrichten und Servieren: Der krönende Abschluss
Jetzt kommt der schönste Teil: das Anrichten! Ich liebe es, wenn das Essen nicht nur gut schmeckt, sondern auch ansprechend aussieht. Das Auge isst schließlich mit, und eine schöne Präsentation macht das Mahl zu einem echten Fest für die Sinne.
- Steaks aufschneiden: Nach der Ruhezeit nehme ich die Steaks vom Schneidebrett. Ich schneide sie gerne quer zur Faser in etwa 1-2 cm dicke Scheiben. So wird das Fleisch besonders zart und die Saftigkeit ist sofort sichtbar.
- Anrichten: Ich lege die aufgeschnittenen Steakscheiben fächerförmig auf vorgewärmte Teller. Daneben drapiere ich die knusprigen Bratkartoffeln und die knackigen grünen Bohnen.
- Mit Soße servieren: Nun kommt der Star des Abends: die cremige Pfeffersoße. Ich löffele eine großzügige Menge der warmen Soße über das Fleisch oder serviere sie in einer Sauciere daneben, sodass sich jeder nach Belieben bedienen kann. Ein kleiner Tipp: Ein Hauch von frischem Rosmarin oder einige ganze grüne Pfefferkörner als Garnitur sehen wunderschön aus und betonen die Aromen.
- Genießen: Serviert das Steak sofort und genießt jeden einzelnen Bissen. Die Kombination aus dem saftigen, zarten Fleisch, der würzigen, cremigen Pfeffersoße und den einfachen, aber leckeren Beilagen ist einfach unschlagbar. Es ist ein Gericht, das man mit Freunden oder der Familie teilt und das jedes Mal ein Lächeln auf die Gesichter zaubert. Guten Appetit! Ich hoffe, dieses Rezept bereitet euch genauso viel Freude beim Kochen und Genießen wie mir!
Fazit:
Und da haben Sie es! Wir sind am Ende unserer kulinarischen Reise angelangt, und ich hoffe, Sie sind genauso begeistert von diesem Rezept wie ich. Dieses Gericht ist weit mehr als nur ein einfaches Abendessen; es ist ein Erlebnis, das Ihre Geschmacksknospen auf eine unvergessliche Entdeckungsreise schickt. Die Kombination aus zartem, perfekt gebratenem Steak und einer unwiderstehlich cremigen, pfeffrigen Soße ist einfach magisch. Es ist dieses gewisse Etwas, das einen gewöhnlichen Abend in ein festliches Mahl verwandelt, ohne dass Sie stundenlang in der Küche stehen müssen. Ich kann Ihnen wirklich versichern, dass die Mühe, die Sie in die Zubereitung stecken, sich tausendfach auszahlt. Jede Gabel dieses Gerichts ist ein Beweis dafür, wie einfache, hochwertige Zutaten zu etwas wirklich Außergewöhnlichem kombiniert werden können.
Die Reichhaltigkeit der Soße, die perfekte Balance zwischen der Schärfe des Pfeffers und der Sanftheit der Sahne, gepaart mit dem saftigen Steak – das ist es, was dieses Rezept zu einem absoluten Muss in Ihrem Repertoire macht. Es ist ein Gericht, das sowohl beeindruckend genug für besondere Anlässe ist, als auch tröstlich und befriedigend genug für einen gemütlichen Abend zu Hause. Es ist ein Rezept, das Selbstvertrauen in der Küche aufbaut und Ihnen zeigt, wie einfach es sein kann, Restaurantqualität in den eigenen vier Wänden zu zaubern. Vertrauen Sie mir, Ihre Familie und Freunde werden staunen, und Sie werden sich wie ein wahrer Küchenchef fühlen. Es ist diese Art von Gericht, die Menschen dazu bringt, nach dem Rezept zu fragen und sich noch lange nach dem letzten Bissen daran zu erinnern.
Serviervorschläge für ein perfektes Geschmackserlebnis:
Um Ihr selbstgemachtes Peppercorn Sauce Steak wirklich zu zelebrieren, empfehle ich Ihnen, es mit Beilagen zu servieren, die die cremige Soße wunderbar ergänzen. Ein klassisches, samtiges Kartoffelpüree ist eine hervorragende Wahl, da es die reichhaltige Soße perfekt aufsaugt und eine wunderbare Textur bietet. Auch knusprige Rosmarinkartoffeln oder Ofenkartoffeln mit einer cremigen Füllung passen hervorragend. Für eine leichtere Note können Sie gedämpften Spargel, grüne Bohnen mit etwas Knoblauch oder einen einfachen Blattsalat mit einem spritzigen Vinaigrette dazu reichen. Ein frisches Baguette oder Ciabatta ist ebenfalls ideal, um jeden letzten Tropfen der köstlichen Soße aufzutunken. Denken Sie daran, dass die Beilagen die Hauptrolle des Steaks unterstreichen und nicht überwältigen sollen. Ein guter Rotwein, vielleicht ein kräftiger Cabernet Sauvignon oder ein Merlot, rundet das Mahl perfekt ab und hebt die würzigen Noten der Soße hervor.
Kreative Variationen für Abenteurer:
Dieses Rezept ist fantastisch, aber es gibt immer Raum für persönliche Akzente! Wenn Sie die Schärfe lieben, können Sie eine Mischung aus schwarzen, grünen und rosa Pfefferkörnern verwenden, um eine komplexere Pfeffernote zu erzielen. Für eine noch tiefere, reichhaltigere Soße können Sie einen Schuss Cognac oder Brandy ablöschen, bevor Sie die Sahne hinzufügen – der Alkohol verdampft, hinterlässt aber ein wunderbares Aroma. Wer es etwas würziger mag, kann eine Prise Cayennepfeffer oder ein paar Chiliflocken hinzufügen. Wenn Sie kein Rindfleisch mögen oder eine Alternative suchen, lässt sich die Pfeffersoße auch hervorragend mit gebratener Hähnchenbrust, Schweinemedaillons oder sogar großen Portobello-Pilzen kombinieren, für eine beeindruckende vegetarische Variante. Die Möglichkeiten sind endlos, und ich ermutige Sie, kreativ zu werden und das Rezept an Ihre eigenen Vorlieben anzupassen. Denken Sie daran, dass Kochen eine Kunst ist, und Sie sind der Künstler!
Ihr kulinarisches Abenteuer beginnt jetzt!
Jetzt liegt es an Ihnen! Lassen Sie sich von diesem Rezept inspirieren, schnappen Sie sich Ihre Kochschürze und wagen Sie sich an die Zubereitung dieses unglaublichen Gerichts. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie nicht enttäuscht sein werden. Die Freude am Kochen und das Lächeln auf den Gesichtern Ihrer Lieben, wenn sie dieses köstliche Peppercorn Sauce Steak genießen, sind die größte Belohnung. Und wenn Sie es ausprobiert haben, bitte, bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns! Ich bin unglaublich gespannt darauf, zu hören, wie es Ihnen geschmeckt hat, welche Beilagen Sie gewählt haben und ob Sie vielleicht Ihre eigenen kreativen Variationen ausprobiert haben. Hinterlassen Sie einen Kommentar, teilen Sie Fotos in den sozialen Medien und markieren Sie uns! Ihre Geschichten und Tipps sind eine wunderbare Inspiration für die gesamte Koch-Community. Frohes Kochen und guten Appetit!

Perfektes Pfeffersoßen Rindersteak – Zart, Aromatisch & Saftig
Ein klassisches Rindersteak mit cremiger Pfeffersoße, einfach zuzubereiten und perfekt für einen besonderen Anlass. Zartes Fleisch trifft auf eine aromatische Sauce mit grünen und schwarzen Pfefferkörnern, abgerundet durch wahlweise Kartoffeln und grüne Bohnen.
Zutaten
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2 Rindersteaks (ca. 200-250 g pro Steak)
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1-2 EL Rapsöl
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2 EL Butter (für Steaks)
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3 Zweige frischer Rosmarin
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3 Zehen Knoblauch, angedrückt
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Grobes Meersalz
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Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (für Steaks)
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1 EL Butter (für Soße)
-
1 kleine Schalotte, fein gewürfelt
-
2 EL eingelegter grüner Pfeffer, leicht angedrückt
-
1 TL schwarze Pfefferkörner, grob zerstoßen
-
50 ml Rinderbrühe (anstelle von Cognac)
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150 ml Rinderfond
-
200 ml Schlagsahne (mind. 30% Fett)
-
1 TL Dijon-Senf
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Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (für Soße)
-
500 g kleine Kartoffeln
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1 EL Olivenöl
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Frische Petersilie, gehackt
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200 g grüne Bohnen
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1 Knoblauchzehe, fein gehackt (für Bohnen)
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1 EL Butter (für Bohnen)
Anweisungen
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Step 1
Für die Soße: 1 EL Butter in einem Topf schmelzen. Die fein gewürfelte Schalotte 2-3 Min. glasig dünsten. Grünen und grob zerstoßenen schwarzen Pfeffer 1 Min. mitdünsten. -
Step 2
Den Topf kurz vom Herd nehmen, 50 ml Rinderbrühe (anstelle von Cognac) zugeben. Wieder auf den Herd stellen und 1-2 Min. aufkochen und reduzieren lassen. -
Step 3
150 ml Rinderfond und 200 ml Schlagsahne hinzufügen. Die Soße bei mittlerer Hitze 10-15 Min. köcheln und reduzieren lassen, bis sie cremig eindickt. -
Step 4
1 TL Dijon-Senf einrühren, die Soße mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken. Warmhalten. -
Step 5
Für die Steaks: Die Steaks 30-60 Min. vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Gründlich mit Küchenpapier trocken tupfen und großzügig mit grobem Meersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen. -
Step 6
Eine schwere Pfanne bei sehr hoher Hitze erhitzen, bis sie raucht. 1-2 EL Rapsöl oder Butterschmalz zugeben. Die Steaks vorsichtig in die heiße Pfanne legen und für etwa 2-3 Min. pro Seite scharf anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht. -
Step 7
Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. 2 EL Butter, 3 angedrückte Knoblauchzehen und 3 Rosmarinzweige in die Pfanne geben. Die aromatisierte Butter 2-4 Min. immer wieder über die Steaks schöpfen (Basting), dabei die Steaks ein- bis zweimal wenden. -
Step 8
Den Gargrad prüfen (z.B. Kerntemperatur 54-57°C für medium-rare). -
Step 9
Die Steaks aus der Pfanne nehmen, auf ein Schneidebrett legen und locker mit Alufolie abdecken. Mindestens 5-10 Min. ruhen lassen. -
Step 10
Für die Beilagen: 500 g kleine Kartoffeln waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. In einer separaten Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen. Kartoffeln darin unter gelegentlichem Wenden 15-20 Min. goldbraun und gar braten. Gegen Ende mit Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie würzen. -
Step 11
200 g grüne Bohnen in leicht gesalzenem Wasser 5-7 Min. bissfest kochen, abgießen und kurz abschrecken. In einer kleinen Pfanne 1 EL Butter schmelzen, 1 fein gehackte Knoblauchzehe kurz darin duften lassen. Die abgetropften Bohnen darin schwenken, mit Salz und Pfeffer würzen. -
Step 12
Zum Servieren: Die Steaks nach der Ruhezeit quer zur Faser in 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. Auf vorgewärmten Tellern fächerförmig anrichten. Daneben die Bratkartoffeln und grünen Bohnen drapieren. Eine großzügige Menge der warmen Pfeffersoße über das Fleisch geben. Sofort servieren und genießen.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.





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