Bayrische Laugenspiesse – allein der Gedanke daran lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen! Haben Sie schon einmal den unwiderstehlichen Duft frisch gebackener Laugengebäcke genossen, kombiniert mit der praktischen Eleganz eines Spießes? Ich verspreche Ihnen, dieses Rezept wird Ihre nächste Brotzeit oder Party auf ein ganz neues Niveau heben.
Die Tradition der Laugenbrezeln reicht tief in die bayerische Geschichte zurück und ist aus der deutschen Esskultur nicht wegzudenken. Diese
Bayrischen Laugenspiesse
sind eine moderne und unglaublich praktische Interpretation dieses Klassikers. Sie vereinen die geliebte, herzhafte Salznote und die unverwechselbare Kruste, die nur Laugengebäck haben kann, mit einer handlichen Form, die perfekt zum Dippen oder Belegen ist.
Was macht dieses Gericht so besonders und warum lieben es so viele? Es ist die perfekte Kombination aus der außen knusprigen, leicht salzigen Oberfläche und dem innen wunderbar weichen, fluffigen Teig. Ob als Begleitung zu einem kühlen Bier, als raffinierte Beilage zu deftigen Brotzeiten oder einfach pur als unwiderstehlicher Snack – diese Spiesse sind stets ein Hit. Ihre Vielseitigkeit und der einzigartige Geschmack machen sie zum absoluten Star auf jedem Buffet. Begleiten Sie mich auf eine kulinarische Reise, die Tradition und Genuss perfekt vereint!
Zutaten:
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Für den Laugenteig (ca. 20-25 kleine Laugengebäck-Stücke):
- 500 g Weizenmehl (Type 550 oder 405)
- 250 ml lauwarmes Wasser
- 1 Päckchen Trockenhefe (ca. 7 g) oder 20 g frische Hefe
- 10 g Salz (ca. 2 Teelöffel)
- 10 g Zucker (ca. 2 Teelöffel)
- 30 g weiche Butter
- Grobes Meersalz zum Bestreuen
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Für das Natronlauge-Bad (alternativ zur klassischen Natronlauge für den Hausgebrauch):
- 2 Liter Wasser
- 60 g Speisesoda (Natron, z.B. Kaiser Natron), KEIN Backpulver!
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Für die Spieße und den Obazda:
- 200 g reifer Camembert (zimmerwarm)
- 50 g weiche Butter
- 1/2 kleine rote Zwiebel
- 1 Teelöffel süßer Paprika edelsüß
- 1/2 Teelöffel Kümmel (ganz oder gemahlen, nach Geschmack)
- Etwas Bier (helles Lagerbier, ca. 1-2 Esslöffel), optional
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer zum Abschmecken
- 200 g Emmentaler Käse, in Würfel geschnitten
- 100 g Radi (weißer Rettich), geschält und in Scheiben oder mundgerechte Stücke geschnitten
- 100 g Gewürzgurken, in Scheiben oder Würfel geschnitten
- 100 g Weißwurst, gebrüht und in Scheiben geschnitten
- 100 g Leberkäse, kalt und in Scheiben oder Würfel geschnitten
- 100 g Landjäger oder Kaminwurzen, in Scheiben geschnitten
- Kleine Kirschtomaten, halbiert (optional, für Farbe)
- Frischer Schnittlauch, gehackt, zum Garnieren
- Süßer Senf zum Dippen
- Ca. 20-25 Holzspieße
Zubereitung des Laugenteigs
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Hefe aktivieren:
In einer großen Schüssel oder der Schüssel deiner Küchenmaschine gibst du das lauwarme Wasser. Wenn du frische Hefe verwendest, bröselst du sie direkt ins Wasser und löst sie darin auf. Bei Trockenhefe rührst du diese ebenfalls ins Wasser und gibst den Zucker hinzu. Lass das Ganze für etwa 5-10 Minuten stehen, bis die Hefe Blasen wirft und aktiviert ist. Das ist ein schönes Zeichen, dass die Hefe “lebt” und bereit ist, den Teig aufgehen zu lassen.
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Teig kneten:
Füge das Mehl und das Salz zur Hefemischung hinzu. Beginne nun, alles mit den Knethaken der Küchenmaschine oder von Hand zu verkneten. Nach etwa 2-3 Minuten Knetzeit gibst du die weiche Butter stückchenweise dazu. Knete den Teig nun für mindestens 10-15 Minuten kräftig weiter. Ziel ist ein glatter, elastischer Teig, der sich gut vom Schüsselrand löst. Er sollte nicht mehr kleben, aber dennoch weich und geschmeidig sein. Gute Knetarbeit ist der Schlüssel zu einem perfekten Laugengeschmack und einer wunderbaren Textur!
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Erster Gehprozess:
Forme den Teig zu einer Kugel, lege ihn zurück in die leicht geölte Schüssel und decke diese mit einem sauberen Küchentuch oder Frischhaltefolie ab. Lass den Teig an einem warmen Ort für etwa 60-90 Minuten gehen, bis er sein Volumen deutlich verdoppelt hat. Manchmal dauert es an kühleren Tagen etwas länger, habt also Geduld.
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Teig vorbereiten und formen:
Hat der Teig sein Volumen verdoppelt, schlägst du ihn kurz auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zusammen, um die Luft herauszulassen. Nun teilst du den Teig in 20-25 gleich große Portionen. Eine Küchenwaage kann hier hilfreich sein, um wirklich einheitliche Stücke zu erhalten, die später gleichmäßig garen. Jedes Teigstück sollte etwa 40-50 Gramm wiegen.
Für die Spieße empfehle ich dir, kleine Kugeln zu formen (ähnlich wie kleine Brötchen) oder kleine zylindrische Stangen, die gut auf einen Spieß passen. Du könntest auch kleine Brezeln formen, aber für Spieße sind runde oder längliche Formen praktischer und einfacher zu handhaben. Achte darauf, dass die Teiglinge schön fest geformt sind, damit sie ihre Form gut halten. -
Zweiter Gehprozess (Kühlruhe):
Lege die geformten Teiglinge auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech mit ausreichend Abstand zueinander. Nun ist ein wichtiger Schritt für das typische Laugengebäckaroma an der Reihe: die Kühlruhe. Decke die Teiglinge locker mit Frischhaltefolie ab und stelle sie für mindestens 30-60 Minuten, idealerweise aber für 2-4 Stunden oder sogar über Nacht, in den Kühlschrank. Diese kalte Gare sorgt für eine bessere Struktur und das authentische Laugenaroma. Wenn du es eilig hast, kannst du diesen Schritt verkürzen, aber das Ergebnis wird sich lohnen!
Das Laugenbad und Backen
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Backofen vorheizen und Backblech vorbereiten:
Heize deinen Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor (Umluft 180°C). Lege zwei Backbleche mit Backpapier aus.
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Natronlauge vorbereiten:
Während der Ofen vorheizt, bereiten wir das “Laugenbad” vor. Bringe in einem großen Topf die 2 Liter Wasser zum Kochen. Sobald es sprudelnd kocht, nimm den Topf von der Herdplatte und rühre vorsichtig das Speisesoda (Natron) ein. Vorsicht: Es kann stark schäumen! Sei dabei wirklich behutsam. Lasse die Lösung etwas abkühlen, aber nicht zu stark, sie sollte noch warm sein. Eine Temperatur von etwa 60-70°C ist ideal.
Wichtiger Hinweis zur Sicherheit: Obwohl wir hier Speisesoda verwenden, das viel ungefährlicher ist als die echte Natronlauge (Natriumhydroxid), solltest du dennoch vorsichtig sein. Trage am besten Handschuhe und sorge für gute Belüftung. Spritzer im Auge müssen sofort mit viel Wasser gespült werden. Diese Methode ist eine sichere und effektive Alternative für den Hausgebrauch, um den typischen Laugengeschmack und die Farbe zu erzielen. Traditionell wird Natronlauge (E524) verwendet, die ätzend ist und nur mit äußerster Vorsicht und Schutzkleidung gehandhabt werden darf. -
Laugenbad anwenden:
Nimm die gekühlten Teiglinge aus dem Kühlschrank. Tauche jeden Teigling einzeln für etwa 20-30 Sekunden in das warme Natronlauge-Bad. Du kannst dafür eine Schaumkelle verwenden, damit die Teiglinge nicht zerdrückt werden. Achte darauf, dass sie rundum benetzt werden. Nimm sie vorsichtig aus der Lauge, lasse überschüssige Flüssigkeit abtropfen und lege sie mit ausreichend Abstand auf die vorbereiteten Backbleche.
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Einschneiden und bestreuen:
Wenn du möchtest, kannst du die Teiglinge vor dem Backen mit einem sehr scharfen Messer oder einer Rasierklinge ein- oder kreuzweise einschneiden. Das gibt ihnen das typische Aussehen und hilft beim Aufreißen. Bestreue die Teiglinge sofort und großzügig mit grobem Meersalz.
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Backen:
Schiebe die Backbleche in den vorgeheizten Ofen und backe die Laugengebäck-Stücke für etwa 15-20 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von der Größe deiner Teiglinge und deinem Ofen ab. Sie sind fertig, wenn sie eine wunderschöne, glänzende, tiefbraune Farbe angenommen haben. Die Farbe ist ein Indikator für den Prozess der Maillard-Reaktion, der für den einzigartigen Geschmack verantwortlich ist.
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Abkühlen:
Nimm die fertig gebackenen Laugengebäck-Stücke aus dem Ofen und lasse sie auf einem Gitterrost vollständig abkühlen. Sie schmecken frisch am besten und werden die perfekte Basis für unsere Spieße sein.
Vorbereitung der Spießzutaten und Obazda
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Obazda zubereiten:
Der Obazda ist das Herzstück der bayerischen Brotzeit und passt perfekt zu unseren Spießen. Nimm den reifen Camembert und die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit sie zimmerwarm werden und sich gut verarbeiten lassen. Zerdrücke den Camembert zusammen mit der weichen Butter in einer Schüssel mit einer Gabel zu einer cremigen Masse. Das braucht etwas Muskelkraft, aber es lohnt sich!
Schäle die rote Zwiebel und reibe sie sehr fein oder hacke sie winzig klein. Gib die Zwiebel zum Käse-Butter-Gemisch. Füge nun den süßen Paprika edelsüß und den Kümmel hinzu. Wenn du Kümmel magst, ist ganzer Kümmel wunderbar, gemahlen ist er milder. Optional kannst du 1-2 Esslöffel helles Bier dazugeben; das macht den Obazda noch cremiger und verleiht ihm eine leicht herbe Note. Schmecke den Obazda mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Sei beim Salzen vorsichtig, da Camembert bereits salzig ist. Lass den Obazda vor dem Servieren noch 30 Minuten ziehen, damit sich die Aromen entfalten können. -
Käse, Wurst und Gemüse vorbereiten:
Schneide den Emmentaler Käse in mundgerechte Würfel. Das ist die klassische bayerische Käsesorte, die in keinem Kühlschrank fehlen sollte.
Die Weißwurst wird traditionell in heißem, aber nicht kochendem Wasser gebrüht. Erhitze Wasser in einem Topf und lege die Weißwürste hinein. Lass sie etwa 10 Minuten ziehen. Nimm sie dann heraus, häute sie und schneide sie in etwa 1,5 cm dicke Scheiben.
Den kalten Leberkäse schneidest du ebenfalls in Würfel oder Scheiben, je nachdem, wie du es am besten auf den Spieß bekommst.
Die Landjäger oder Kaminwurzen schneidest du in Scheiben. Sie sind schon von Natur aus perfekt für Brotzeitspieße.
Schäle den Radi (Rettich) und schneide ihn in dünne Scheiben oder kleine Stücke. Er sorgt für eine angenehme Schärfe und Frische.
Die Gewürzgurken schneidest du in Scheiben oder viertelst sie, je nach Größe. Sie bringen die notwendige säuerliche Note mit sich.
Halbiere die Kirschtomaten, wenn du sie verwenden möchtest. Sie sind zwar nicht typisch bayerisch, aber geben den Spießen eine schöne Farbe und Süße.
Die Bayrischen Laugenspiesse zusammenstellen
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Bereitlegen der Zutaten:
Lege alle vorbereiteten Zutaten – die abgekühlten Laugengebäck-Stücke, den Obazda, Emmentaler, Weißwurst, Leberkäse, Landjäger, Radi, Gewürzgurken und Kirschtomaten – sowie die Holzspieße griffbereit auf deiner Arbeitsfläche aus. Das macht das Zusammenstecken später viel einfacher und schneller.
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Kreatives Spießestecken:
Jetzt beginnt der kreative Teil! Nimm einen Holzspieß und beginne, die Zutaten abwechselnd aufzufädeln. Es gibt keine festen Regeln, aber ich empfehle dir, auf eine schöne Farb- und Texturvariation zu achten, damit jeder Spieß ein kleines Kunstwerk wird.
Ein gutes Vorgehen könnte sein: Beginne mit einem Stück Laugengebäck (am besten am unteren Ende des Spießes), dann ein Stück Emmentaler, gefolgt von einer Scheibe Weißwurst, einem Klecks Obazda (den du entweder direkt auf den Spieß streichst oder auf ein kleines Laugenstück setzt), einem Stück Gewürzgurke und so weiter.
Denke daran, dass das Laugengebäck die Basis ist. Du könntest auch kleine Stücke Laugengebäck zwischen die anderen Zutaten stecken. Variiere zwischen den verschiedenen Wurstsorten, Käsearten und dem Gemüse. Eine Scheibe Radi bringt immer eine schöne Frische.
Du kannst auch kleine Bällchen aus dem Obazda formen und diese vorsichtig aufspießen, oder ihn einfach großzügig auf ein Stück Laugengebäck streichen, bevor du es auf den Spieß steckst.
Versuche, die Spieße nicht zu überladen, damit sie noch handlich sind und die Zutaten gut zur Geltung kommen. Ein Spieß mit 3-5 verschiedenen Elementen ist meist perfekt. -
Tipps für die Optik:
Für eine besonders ansprechende Präsentation kannst du darauf achten, dass die Farben schön verteilt sind. Die rote Zwiebel im Obazda oder die Kirschtomaten können da Wunder wirken. Auch der gehackte Schnittlauch, der später zum Garnieren dient, ist ein optisches Highlight.
Das Geheimnis eines ansprechenden Spießes ist die Abwechslung in Form und Farbe!
Anrichten und Servieren
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Spieße arrangieren:
Wenn alle Spieße fertig sind, arrangiere sie ansprechend auf einer großen Servierplatte. Du kannst sie nebeneinander legen oder, wenn du eine passende Schale oder ein Brett mit Löchern hast, sie aufrecht hinstellen. Das sieht besonders beeindruckend aus.
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Garnieren:
Bestreue die fertigen Bayrischen Laugenspiesse großzügig mit frisch gehacktem Schnittlauch. Das verleiht nicht nur Frische, sondern auch eine schöne grüne Farbe, die einen tollen Kontrast zu den Braun-, Gelb- und Rottönen der Spieße bildet.
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Beilagen und Getränke:
Serviere die Bayrischen Laugenspiesse zusammen mit einer kleinen Schale süßem Senf zum Dippen. Ein kühles, frisches bayerisches Bier ist der perfekte Begleiter zu dieser herzhaften Brotzeit. Auch ein alkoholfreies Weißbier oder eine erfrischende Apfelschorle passen wunderbar.
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Genießen:
Diese Bayrischen Laugenspiesse sind eine fantastische Idee für jede Feier, ein Picknick oder einfach eine gemütliche Brotzeit mit Freunden und Familie. Sie sind nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein echter Hingucker! Guten Appetit!
Fazit:
Was für ein wahrer Gaumenschmaus diese Köstlichkeit doch ist! Ich bin absolut davon überzeugt, dass Sie mit diesem Rezept nicht nur ein einfaches Gebäck, sondern ein echtes Stück bayerische Lebensfreude in Ihre Küche zaubern werden. Der unvergleichliche Duft, der während des Backens Ihr Zuhause erfüllt, ist nur der Vorbote eines Genusserlebnisses, das seinesgleichen sucht. Die goldbraune, leicht knusprige Oberfläche, die so charakteristisch für Laugengebäck ist, umschließt einen herrlich fluffigen und zarten Teigkern, der einfach auf der Zunge zergeht. Jedes Bissen dieser selbstgemachten Spezialität ist ein Beweis dafür, dass die besten Dinge im Leben oft die sind, die mit Liebe und den eigenen Händen geschaffen werden. Es ist die perfekte Balance aus salzigem Biss und weicher Textur, die diese Speise zu einem absoluten Muss für jede Gelegenheit macht.
Ein vielseitiger Genuss für jede Gelegenheit
Aber wie genießt man diese handgemachten Schätze am besten? Die Möglichkeiten sind schier endlos und laden zum Experimentieren ein. Traditionell passen sie natürlich perfekt zu einer zünftigen Brotzeit. Stellen Sie sich vor: Eine Platte mit hausgemachtem Obatzda – cremig, würzig und mit frischem Schnittlauch bestreut – dazu knackige Radi oder Radieschen, ein Stück Wurst oder Käse und natürlich ein Klecks süßer Senf. In dieser Gesellschaft glänzen die Bayrische Laugenspiesse als ungeschlagener Star und runden das bayerische Ambiente perfekt ab. Für eine Party oder einen geselligen Abend sind sie der absolute Renner als Fingerfood. Schneiden Sie sie vor dem Servieren in mundgerechte Stücke und stellen Sie eine Auswahl an Dips bereit: Ein frischer Kräuterquark, ein würziger Bärlauchdip oder sogar ein exotischer Mango-Chutney können spannende Geschmackskontraste schaffen. Wer es gerne etwas deftiger mag, kann sie als Beilage zu einem Gulasch, einer cremigen Pilzpfanne oder einem deftigen Eintopf reichen. Sie saugen die Soße wunderbar auf und bieten eine willkommene Abwechslung zu Kartoffeln oder Brot.
Doch damit nicht genug der Ideen! Für eine vegetarische Variante könnte ich mir vorstellen, sie mit einem herzhaften Zwiebelschmelz oder einem feinen Käsefondue zu servieren. Wer den Teig noch weiter personalisieren möchte, kann vor dem Backen etwas geriebenen Käse, Sesam, Mohn oder sogar Kümmel auf die Spiesse streuen, um eine zusätzliche Geschmacksebene und Textur hinzuzufügen. Auch eine süße Abwandlung ist denkbar, wenn man auf die Lauge verzichtet und sie stattdessen mit Zimt und Zucker bestreut – aber das wäre dann eine ganz andere Geschichte. Für die echten Bayrische Laugenspiesse bleiben wir bei der herzhaften Variante, die wir hier kennengelernt haben.
Ich kann es wirklich nur jedem ans Herz legen, dieses Rezept auszuprobieren. Lassen Sie sich nicht von der Lauge abschrecken – der Prozess ist einfacher, als viele denken, und das Ergebnis ist jede Mühe wert. Stellen Sie sich vor, wie stolz Sie sein werden, wenn Sie diese perfekt gebackenen, goldbraunen Leckerbissen Ihren Liebsten servieren und ihre begeisterten Gesichter sehen. Es ist nicht nur ein Kocherlebnis, sondern auch ein Moment der Freude und des Teilens.
Ich bin unglaublich gespannt auf Ihre Kreationen und Erfahrungen! Teilen Sie Ihre Erfolge, Ihre Variationen und die besonderen Momente, in denen diese Laugenspiesse auf den Tisch kamen. Welche Dips haben Sie dazu gereicht? Haben Sie vielleicht eine ganz neue Kombination entdeckt? Oder gab es eine spezielle Geschichte, die mit dem Backen und Genießen dieses Rezepts verbunden ist? Es gibt nichts Schöneres, als zu sehen, wie ein Rezept lebt und in verschiedenen Küchen immer wieder neu interpretiert wird. Machen Sie Fotos, erzählen Sie uns davon und inspirieren Sie andere dazu, selbst den Kochlöffel zu schwingen. Wagen Sie es, kreieren Sie und teilen Sie die Freude an diesen wunderbaren Bayrische Laugenspiesse! Ran an den Teig, ich drücke Ihnen die Daumen und freue mich auf Ihr Feedback!
Bayrische Laugenspiesse
Genießen Sie herzhafte Bayrische Laugenspiesse als perfekten Snack für jede Party oder Brotzeit. Mit knusprigen Laugenstangen, Mini-Rinderkabanossi, Käsewürfeln und Gewürzgurken sind diese Spieße einfach zuzubereiten und ein echter Gaumenschmaus.
Zutaten
Anweisungen
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.






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